
das Geschichte
Halldis Hansen von Vasstrand, 5 km weiter drausen im Fjord, wurde im Laden angestellt, später heirateten sie. Sie lebten im ersten Stock des „gammelbutikken“ welches heute die Rezeption ist. Später bauten sie das graue Haus, den Kai und renovierten die Scheune.
Ende der 1940er bauten sie ein neues Geschäft
(das grosse weiße Haus) und das Lager.
1950 brannte das ganze Gebäude ab. Das war ein grosser Rückschlag, vor allem weil die Versicherung den Schaden am Haus und den Waren nicht übernahm.
Håkon und Halldis fuhren nach Oslo und überlegten in den Süden zu ziehen. Doch Halldis wollte nicht sodass das weiße Haus in seiner heutigen Form wieder erbaut wurde.
Seit Generationen ist die Fischerei nach Dorsch, Köhler und Hering im Südwesten von Kvaløya sehr gut gewesen. Der Hering kam im Herbst in den Fjord und sowohl einheimische als auch zugereiste Fischer fingen viel Fisch. Manchmal waren es mehrere hundert Fischer die Proviant und Ausrüstung brauchten. Dies führte zu Rohstoffen für die Hering- und Dorschsalzerei, dem Trocknen von Dorsch und Köhler und reiner starken Umsatzsteigerung. In der Saison waren bis zu 30 – 40 Personen auf dem Kai und im Laden hier in Lauklines beschäftigt.
In den 1960ern kamen neue Auflagen für Produktionshallen, Ausrüstung und Filetiermaskinen. Dies verlangte große Investitionen und gleichmäßigen Zugang zu Rohstoffen. Deswegen wurden der Fischaufkauf und 1968 auch der Laden geschlossen. In den 1970ern wurde das Hauptgebäude zur Kaviarproduktion umgebaut. Zoll auf Fertigprodukte in die EG machte es aber unmöglich mit EG-Ländern zu konkurrieren. Damit war eine Periode der Fischverarbeitung und des Fischhandels zu Ende.


Aber hier endet die Geschichte nicht. 2000 restaurierten Hanna und Andreas Nilsen die Gebäude, bauten neue Hütten und starteten das was heute Lauklines Kystferie ist.










